An der Schwelle zum Informationszeitalter gibt es für die
IT-Struktur eines mittelständischen Unternehmens zwei Alternativen.
Man beschafft sich eine Standard-Unternehmenssoftware oder man entwickelt
eine passgenaue Lösung. Ein Standardsoftwareprodukt ist mit
hohen Kosten verbunden und hat nicht selten die Umstrukturierung
der Arbeitsabläufe zur Folge, worunter die Produktivität
leidet. Der Nutzen wird nicht in dem Ausmaß erreicht wie erwartet.
Da der Workflow in jedem Unternehmen unterschiedlich ist und auch
die Schwerpunkte in der Informationsstruktur individuell geprägt
sind, ist ein Standardprodukt eigentlich eine Notlösung und
häufig mit beträchtlichem Mehraufwand verbunden.
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